Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrssicherheit in Schwäbisch Gmünd erhöhen
Schwäbisch Gmünd () – Die Stadt Schwäbisch Gmünd hat einen neuen Geschwindigkeitsmessanhänger in Dienst gestellt. Das sogenannte ‚Enforcement-Trailer‘-Gerät kann ab Ende Dezember eingesetzt werden, wie die Stadtverwaltung mitteilte.
Der Gemeinderat hatte die Anschaffung des rund 230.000 Euro teuren Anhängers bereits Mitte Oktober beschlossen.
Das Gerät der Firma Jenoptik kann in beide Fahrtrichtungen messen und ist etwa eine Woche lang autark einsetzbar. Im Gegensatz zu den beiden bereits vorhandenen Messfahrzeugen benötigt der Anhänger kein Personal vor Ort.
Die Messdaten werden digital an die Bußgeldstelle übermittelt. Der Anhänger verfügt über einen Vandalismusschutz mit interner Brandlöschanlage, Bewegungsmeldern, GPS-Ortung und direkter Alarmweiterleitung an Bußgeldstelle oder Polizei.
Einsatzorte sind verschiedene Stellen im gesamten Stadtgebiet.
Die Stadt will damit die Verkehrssicherheit erhöhen, da überhöhte Geschwindigkeit eine Hauptunfallursache sei. Auch die neuen Geschwindigkeitsbegrenzungen aus Lärmschutzgründen in der Innenstadt und in Stadtteilen sollen durchgesetzt werden.
Für den Fall von Graffitischmierereien hält die Stadt Ersatzscheiben für die Kamerasysteme vorrätig.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Sascha Friedrich, Radarteam, Marcelle Cannizarro, Radarteam, Erster Bürgermeister Christian Baron und Gerd Hägele, Leiter Rechts- und Ordnungsamt. am 05.12.2025, Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwäbisch Gmünd hat einen neuen Geschwindigkeitsmessanhänger in Dienst gestellt.
- Das Gerät kann in beide Fahrtrichtungen messen und benötigt kein Personal vor Ort.
- Der Anhänger soll die Verkehrssicherheit erhöhen und Geschwindigkeitsbegrenzungen durchsetzen.
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Überwachung von Geschwindigkeitsübertretungen
- Einsatz ohne Personal vor Ort, was Ressourcen spart
- Durchsetzung von Geschwindigkeitsbegrenzungen zum Lärmschutz
Wer ist betroffen?
- Verkehrsteilnehmer in Schwäbisch Gmünd
- Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd
- Bußgeldstelle und Polizei
Zahlen/Fakten?
- Anschaffungskosten des Geschwindigkeitsmessanhängers: 230.000 Euro
- Gerät kann in beide Fahrtrichtungen messen
- Autarker Einsatz von bis zu einer Woche möglich
Wie geht’s weiter?
- Einsatz des neuen Geschwindigkeitsmessanhängers ab Ende Dezember
- Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Kontrolle überhöhter Geschwindigkeiten
- Durchsetzung neuer Geschwindigkeitsbegrenzungen in der Innenstadt und Stadtteilen
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