Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall mit schweren Verletzungen in Mirow
Mirow () – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 20 bei Mirow sind am späten Freitagabend beide Insassen eines Renault Clio schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war der 42-jährige Fahrer aus der Region auf gerader Strecke von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Straßenbaum geprallt.
Sowohl der Fahrer als auch sein 28-jähriger Beifahrer erlitten schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen.
Rettungskräfte brachten die beiden Männer in umliegende Krankenhäuser. Für die Dauer der Bergungs- und Rettungsarbeiten musste die K20 voll gesperrt werden.
Im Einsatz waren neben der Polizei aus Neustrelitz und Röbel die Freiwilligen Feuerwehren aus Mirow und Peetsch sowie zwei Notärzte und ein Rettungswagen.
Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es besteht der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Alkohol und anderen berauschenden Mitteln gefahren sein könnte.
Zudem war der Wagen nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg ordnete den Einsatz eines Gutachters an.
Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 3.000 Euro.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundespolizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 20 bei Mirow
- 42-jähriger Fahrer und 28-jähriger Beifahrer erlitten schwere Verletzungen
- Ermittlungsverfahren gegen Fahrer wegen Verdacht auf Alkohol- und Drogenkonsum eingeleitet
Warum ist das wichtig?
- Schwere Verletzungen der Insassen erfordern rettungsdienstliche Maßnahmen und Krankenhausaufenthalte.
- Möglichkeit von Fahrerunter Einfluss von Alkohol und anderen Drogen erhöht Sicherheitsrisiken im Straßenverkehr.
- Ermittlungen könnten zu rechtlichen Konsequenzen für den Fahrer führen, was präventive Wirkung haben könnte.
Wer ist betroffen?
- Fahrer (42 Jahre alt)
- Beifahrer (28 Jahre alt)
- Rettungskräfte (Polizei, Feuerwehr, Notärzte)
Zahlen/Fakten?
- 42-jähriger Fahrer und 28-jähriger Beifahrer schwer verletzt
- Ungefähr 3.000 Euro wirtschaftlicher Totalschaden
- K20 war während der Rettungsarbeiten voll gesperrt
Wie geht’s weiter?
- Untersuchung des Fahrzeugführers durch die Polizei
- Gutachter wird von der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg eingesetzt
- Überprüfung der Unzulässigkeit des Fahrzeugs
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