Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Tragödie bei Arbeitsunfall in Göppingen
Göppingen () – Bei Sägearbeiten in einem Waldgebiet bei Göppingen ist ein 78-jähriger Mann ums Leben gekommen. Ein zweiter Arbeiter wurde schwer verletzt.
Das hat die Polizei Ulm am Donnerstag mitgeteilt.
Die beiden Männer waren am Mittwochnachmittag gegen 14.00 Uhr im Waldgebiet Banäcker damit beschäftigt, Totholz zu entfernen. Dabei wurden sie von herabfallenden Ästen getroffen und schwer verletzt.
Der 78-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.
Ein Rettungshubschrauber brachte den 55-jährigen Kollegen mit schweren Verletzungen in eine Klinik. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Auch die Bergwacht war im Einsatz.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 78-jähriger Mann verstorben bei Sägearbeiten im Waldgebiet Banäcker
- 55-jähriger Kollege schwer verletzt durch herabfallende Äste
- Polizei ermittelt zur Unfallursache
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit bei Sägearbeiten im Wald ist entscheidend, um Unfälle zu vermeiden.
- Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen für Arbeiter in der Forstwirtschaft.
- Bedeutung der Verletzungsprävention und Notfallmedizin in solchen Risikosituationen.
Wer ist betroffen?
- 78-jähriger Mann
- 55-jähriger Kollege
Zahlen/Fakten?
- 78-jähriger Mann ums Leben gekommen
- 55-jähriger Arbeiter schwer verletzt
- Unfall ereignete sich gegen 14.00 Uhr
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zur Unfallursache durch die Polizei
- Versorgung und Behandlung des schwer verletzten 55-Jährigen in der Klinik
- Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen bei Sägearbeiten
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