Inflationsrate steigt im April weiter auf 2,9 Prozent

29. April 2026
1 min Lesezeit

Inflationsrate steigt im April weiter auf 2,9 Prozent

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Wirtschaftliche Entwicklungen in Deutschland im April

() – Der jährliche Anstieg der Verbraucherpreise in hat im April vor dem Hintergrund des Krieges im Nahen Osten weiter an Fahrt aufgenommen.

Die Inflationsrate wird voraussichtlich 2,9 Prozent betragen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Im März hatte die Teuerung bei 2,7 Prozent gelegen. Gegenüber dem Vormonat haben sich die Verbraucherpreise im vierten Monat des Jahres voraussichtlich um 0,6 Prozent erhöht.

Die deutlich aussagekräftigere Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, lag unterdessen voraussichtlich bei 2,3 Prozent und damit 0,2 Punkte unter dem Niveau der Vormonate. Damit liegt sie mittlerweile klar niedriger als der Gesamtindex.

Die Energiepreise waren im April um 10,1 Prozent höher als im Vorjahresmonat – dies ist der stärkste Preisanstieg bei Energie seit Februar 2023 (+19,1 Prozent gegenüber Februar 2022). Der Preisauftrieb bei Nahrungsmitteln lag unterdessen bei 1,2 Prozent. Die Preise für Dienstleistungen stiegen um 2,8 Prozent.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tankstelle (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Inflationsrate in Deutschland steigt auf voraussichtlich 2,9 Prozent im April
  • Energiepreise erhöhen sich um 10,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat
  • Kerninflation liegt bei voraussichtlich 2,3 Prozent, unter dem Gesamtindex

Warum ist das wichtig?

  • Steigende Inflationsrate kann Kaufkraft der Verbraucher reduzieren
  • Erhöhung der Energiepreise beeinflusst Lebenshaltungskosten erheblich
  • Kerninflation zeigt Stabilität und gibt Aufschluss über wirtschaftliche Lage ohne volatile Preise

Wer ist betroffen?

  • Verbraucher in Deutschland
  • Haushalte, die auf Nahrungsmittel und Energie angewiesen sind
  • Dienstleistungsanbieter

Zahlen/Fakten?

  • Inflationsrate im April voraussichtlich 2,9 Prozent
  • Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Prozent erhöht
  • Energiepreise im April um 10,1 Prozent höher als im Vorjahresmonat

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Beobachtung der Inflationsentwicklung
  • Analyse der Preisentwicklung bei Energie und Lebensmitteln
  • Maßnahmen zur Inflationsbekämpfung prüfen
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