Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall in Mönchengladbach: Radfahrer verletzt
Mönchengladbach () – Am Dienstagabend hat sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem PKW ereignet. Nach Angaben von Zeugen fuhr ein 43-jähriger Fahrradfahrer auf der Hauptstraße in Richtung des Marktplatzes in Rheydt.
Ohne auf das für ihn geltende Rotlicht an der Ampel Hauptstraße/Limitenstraße zu achten, setzte der Radfahrer seine Fahrt fort und bog nach links auf die Limitenstraße ein.
Zu diesem Zeitpunkt näherte sich ein 22-jähriger PKW-Fahrer, der auf der Limitenstraße aus Richtung Gartenstraße kam und bei Grünlicht in den Kreuzungsbereich eingefahren war. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrradfahrer und dem PKW. Der Radfahrer stürzte und zog sich gravierende Verletzungen zu, da er zum Unfallzeitpunkt keinen Sicherheitshelm trug.
Ein hinzugezogener Notarzt konnte eine Lebensgefahr nicht ausschließen.
Der Radfahrer wurde in ein örtliches Krankenhaus transportiert. Zur Auswertung vorhandener Spuren wurde ein speziell ausgebildetes Verkehrsunfallaufnahme-Team aus Düsseldorf angefordert.
Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Unfallstelle Limitenstraße/Hauptstraße großräumig abgesperrt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Verkehrsunfall zwischen Radfahrer und PKW in Mönchengladbach
- Radfahrer missachtet Rotlicht und kollidiert mit PKW
- Radfahrer erleidet gravierende Verletzungen, Lebensgefahr nicht ausgeschlossen
Warum ist das wichtig?
- Verkehrsregeln sind entscheidend für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.
- Verletzungen und potenzielle Lebensgefahr können durch das Tragen von Sicherheitshelmen verringert werden.
- Professionelle Unfallaufnahme ist notwendig für die Klärung des Unfallhergangs und der Verantwortlichkeit.
Wer ist betroffen?
- 43-jähriger Fahrradfahrer
- 22-jähriger PKW-Fahrer
- Fußgänger in der Nähe der Unfallstelle (indirekt betroffen)
Zahlen/Fakten?
- 43-jähriger Radfahrer
- 22-jähriger PKW-Fahrer
- Radfahrer ohne Sicherheitshelm
- Lebensgefahr nicht ausgeschlossen
- Unfallstelle großräumig abgesperrt
Wie geht’s weiter?
- Verkehrsunfallaufnahme-Team aus Düsseldorf wird zur Auswertung der Spuren angefordert.
- Radfahrer wird ins Krankenhaus transportiert.
- Weiterer Verlauf und medizinische Behandlung des Radfahrers müssen abgewartet werden.
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