Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftswachstum in Bayerns Gaming-Sektor
München () – Die Games-Branche in Bayern verzeichnet ein deutliches Wachstum. Das hat eine neue Standortstudie ergeben, die das Bayerische Staatsministerium für Digitales am Dienstag vorgestellt hat.
Demnach hat sich die Zahl der Games-Unternehmen im Freistaat seit 2018 mehr als verdoppelt und liegt mit aktuell 223 Firmen über dem Bundesdurchschnitt.
Das gesamte Ökosystem umfasst rund 320 Akteure, teilte das Ministerium mit.
Die Unternehmen erwirtschaften einen Umsatz von rund 347 Millionen Euro und beschäftigen etwa 2.080 Personen. Die Studie weist zudem einen gesamtwirtschaftlichen Effekt aus: Jeder in der Games-Branche erwirtschaftete Euro führe zu einer Bruttowertschöpfung von rund 2,60 Euro in der Gesamtwirtschaft.
84 Prozent der Unternehmen wurden seit 2010 gegründet. Digitalminister Fabian Mehring sprach von einem „dynamisch wachsenden Wirtschaftssektor“ und kündigte eine Verdopplung der Förderung für Games und E-Sport an.
Die Standortbedingungen in Bayern werden von der Branche insgesamt positiv bewertet.
Besonders die Landesförderung, die hohe Lebensqualität sowie die technische Infrastruktur und das wirtschaftliche Umfeld schnitten überdurchschnittlich ab. Die Studie wurde auf Initiative des Landtagsabgeordneten Felix Locke (Freie Wähler) mit Unterstützung der Regierungsfraktionen erarbeitet und vom Ministerium gefördert.
Durchgeführt wurde sie von der Goldmedia GmbH.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kinder am spielen |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Games-Branche in Bayern verzeichnet deutliches Wachstum seit 2018
- Zahl der Games-Unternehmen hat sich auf 223 Firmen mehr als verdoppelt
- Unternehmen erwirtschaften rund 347 Millionen Euro Umsatz und beschäftigen etwa 2.080 Personen
Warum ist das wichtig?
- Wachstum der Games-Branche fördert wirtschaftliche Dynamik in Bayern
- Hohe Anzahl neu gegründeter Unternehmen zeigt Innovationskraft und Entwicklungspotential
- Positive Standortbedingungen ziehen weitere Investitionen und Talente an
Wer ist betroffen?
- Unternehmen in der Games-Branche in Bayern
- Beschäftigte in der Games-Branche
- Akteure im gesamten Ökosystem der Games-Branche
Zahlen/Fakten?
- Zahl der Games-Unternehmen in Bayern hat sich seit 2018 mehr als verdoppelt, aktuell 223 Firmen.
- Gesamtumsatz der Unternehmen beträgt rund 347 Millionen Euro.
- Etwa 2.080 Personen sind in der Branche beschäftigt.
Wie geht’s weiter?
- Verdopplung der Förderung für Games und E-Sport angekündigt
- Positive Bewertung der Standortbedingungen in Bayern
- Weitere Unterstützung für das wachsende Ökosystem geplant
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