Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Tragischer Arbeitsunfall in Geseke
Geseke () – In Geseke ist am Samstagnachmittag ein vierjähriges Kind bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Wie die Polizei Soest mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 13:50 Uhr auf einem Firmengelände am Elsinger Weg.
Der Fahrer eines Radladers erfasste das Kind während Verladearbeiten.
Das Kind war zuvor mit einem Spielzeugtraktor in den Arbeitsbereich des Radladers geraten und erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und wird dabei von einem Unfallaufnahmeteam unterstützt. Die weiteren Maßnahmen erfolgen in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft.
Angehörige des Kindes, der Fahrer des Radladers sowie Zeugen wurden umgehend durch Notfallseelsorger betreut. Auch Mitarbeiter des Amts für Arbeitsschutz waren vor Ort.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Vierjähriges Kind stirbt bei Arbeitsunfall in Geseke.
- Kind wird von Radlader während Verladearbeiten erfasst.
- Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Warum ist das wichtig?
- Tragischer Unfall verdeutlicht die Gefahren auf Baustellen.
- Wichtig für Sicherheitsmaßnahmen und Schulungen im Umgang mit schweren Maschinen.
- Betroffene Familien und Zeugen benötigen sofortige psychologische Unterstützung.
Wer ist betroffen?
- vierjähriges Kind
- Fahrer des Radladers
- Angehörige des Kindes
Zahlen/Fakten?
- Vierjähriges Kind verstorben
- Unfallzeitpunkt: 13:50 Uhr
- Radlader erfasste Kind während Verladearbeiten
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zum Unfallhergang durch die Polizei und Unfallaufnahmeteam
- Abstimmung der weiteren Maßnahmen mit der Staatsanwaltschaft
- Betreuung der Angehörigen, des Fahrers und von Zeugen durch Notfallseelsorger
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