Tödlicher Betriebsunfall in Neuburger Kieswerk

25. April 2026
1 min Lesezeit

Tödlicher Betriebsunfall in Neuburger Kieswerk

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Tragischer Unfall im Neuburger Kieswerk

Neuburg a.d.Donau () – Bei einem Betriebsunfall auf einem Kieswerk im Neuburger Ortsteil Zell ist am Freitagnachmittag ein 45-jähriger Arbeiter ums Leben gekommen. Das hat die Polizei mitgeteilt.

Der Mann aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen belud mit einem Radlader einen Lkw mit Kies, der direkt neben einem Baggersee gelagert war.

Aus noch unbekannter Ursache stürzte beziehungsweise kippte der Radlader gegen 15 Uhr in das Gewässer und kam dort auf dem Dach zum Liegen.

Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen konnten Einsatzkräfte den Mann nur noch tot aus dem Führerhaus bergen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen.

Im Einsatz waren unter anderem die Feuerwehr Neuburg, Taucher der Wasserwacht Neuburg sowie ein Rettungsdienst.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundespolizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 45-jähriger Arbeiter stirbt bei Betriebsunfall in Kieswerk in Neuburg a.d.Donau.
  • Radlader kippt ins Wasser und kommt auf dem Dach zum Liegen.
  • Rettungsmaßnahmen erfolglos, Mann wird tot geborgen.

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit am Arbeitsplatz ist entscheidend zur Vermeidung tödlicher Unfälle.
  • Ermittlungen zur Unfallursache können künftige ähnliche Vorfälle verhindern.
  • Schnelle Rettungsmaßnahmen sind wichtig, um Leben zu retten, auch wenn sie in diesem Fall nicht erfolgreich waren.

Wer ist betroffen?

  • 45-jähriger Arbeiter
  • Einsatzkräfte der Feuerwehr Neuburg
  • Taucher der Wasserwacht Neuburg

Zahlen/Fakten?

  • 45-jähriger Arbeiter ums Leben gekommen
  • Unfall auf Kieswerk in Neuburg a.d.Donau
  • Radlader kippte gegen 15 Uhr in Baggersee

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen zur Unfallursache durch die Kriminalpolizei Ingolstadt
  • Ermittlungen und Analysen durch Fachkräfte zur Sicherheitslage im Kieswerk
  • Unterstützung der Angehörigen durch Fachstellen anbieten
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