Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Feuer auf Campingplatz in Mülheim
Mülheim an der Ruhr () – Bei einem Feuer auf einem Campingplatz in Mülheim an der Ruhr sind am Montag 15 Personen mit Rauchgas in Kontakt gekommen. Die Feuerwehr teilte mit, dass die Leitstelle gegen 23:10 Uhr durch mehrere Notrufe alarmiert worden sei.
Daraufhin seien umgehend zwei Löschzüge, Führungsdienste, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Abrollcontainer mit Löschwasser ausgerückt.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Wohneinheit sowie ein angrenzender Garten in Brand. Anwohner hatten bereits erste Löschversuche unternommen.
Die Feuerwehr bekämpfte das Feuer im Gebäude und im Außenbereich und baute eine Riegelstellung zu benachbarten Gebäuden auf. Der Brand konnte zügig unter Kontrolle gebracht werden.
Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch aufwendig, da sich im Dachbereich schwer zugängliche Glutnester befanden.
Zur Bekämpfung wurde die Feuerwehr Ratingen mit einem Spezialgerät nachalarmiert. Insgesamt waren rund 65 Einsatzkräfte etwa dreieinhalb Stunden im Einsatz.
Die 15 vom Rettungsdienst untersuchten Personen mussten nicht ins Krankenhaus. Die beiden betroffenen Haushalte konnten vorerst nicht in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Brand Campingplatz (Archiv), Feuerwehr Mülheim an der Ruhr via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bei einem Feuer auf einem Campingplatz in Mülheim an der Ruhr sind 15 Personen mit Rauchgas in Kontakt gekommen.
- Die Feuerwehr war mit rund 65 Einsatzkräften drei Stunden im Einsatz und konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen.
- Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
Warum ist das wichtig?
- Schutz der Anwohner vor Rauchgas und Brandgefahr
- Schnelle Reaktion der Feuerwehr zur Brandbekämpfung
- Ermittlung der Brandursache zur Verhinderung zukünftiger Vorfälle
Wer ist betroffen?
- 15 Personen mit Rauchgas in Kontakt
- Bewohner der betroffenen Haushalte
- Anwohner, die Löschversuche unternahmen
Zahlen/Fakten?
- 15 Personen mit Rauchgas in Kontakt gekommen
- Feuerwehr war mit rund 65 Einsatzkräften etwa dreieinhalb Stunden im Einsatz
- Brandursache wird von der Polizei ermittelt
Wie geht’s weiter?
- Polizeiermittlungen zur Brandursache
- Betroffene Haushalte vorübergehend untergebracht
- Nachlöscharbeiten und mögliche weitere Einsätze der Feuerwehr
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