Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrssicherheit in der Südpfalz
Landau () – Die Zahl der Verkehrsunfälle in der Südpfalz ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Wie die Polizeidirektion Landau mitteilte, wurden insgesamt 9.681 Unfälle registriert, was einem Rückgang von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Allerdings hat die Schwere der Unfälle zugenommen.
Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden stieg um 4,5 Prozent. Auch die Zahl der Verkehrstoten und Leichtverletzten nahm zu, während weniger Schwerverletzte zu verzeichnen waren.
Deutlich häufiger waren sogenannte neue Risikogruppen wie E-Scooter-Fahrer, aber auch Rad- und Pedelec-Fahrende sowie Lkw in Unfälle mit Verletzten verwickelt. Besonders Senioren und Kinder sind betroffen, während die Unfallzahlen bei jungen Fahrern zwischen 18 und 24 Jahren zurückgingen.
Klassische Unfallursachen wie überhöhte Geschwindigkeit, zu geringer Abstand oder Abbiegefehler gingen zurück.
Im Rahmen der Verkehrsprävention wurden im vergangenen Jahr 3.228 Kinder in der Radfahrausbildung geschult
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zahl der Verkehrsunfälle in der Südpfalz 2022 sank um 2,3 Prozent auf 9.681
- Unfälle mit Personenschaden stiegen um 4,5 Prozent, mehr Verkehrstote und Leichtverletzte
- Neue Risikogruppen wie E-Scooter-Fahrer und Radfahrende in Unfälle verwickelt, Senioren und Kinder besonders betroffen
Warum ist das wichtig?
- Rückgang der Verkehrsunfälle zeigt Fortschritte in der Verkehrssicherheit.
- Steigende Schwere der Unfälle erfordert verstärkte Präventionsmaßnahmen.
- Neue Risikogruppen benötigen spezielle Aufmerksamkeit in der Verkehrsprävention.
Wer ist betroffen?
- E-Scooter-Fahrer
- Rad- und Pedelec-Fahrende
- Senioren und Kinder
Zahlen/Fakten?
- 9.681 Verkehrsunfälle in der Südpfalz im vergangenen Jahr
- Rückgang der Unfälle um 2,3 Prozent
- Anstieg der Unfälle mit Personenschaden um 4,5 Prozent
Wie geht’s weiter?
- Analyse der Unfallursachen vertiefen
- Präventionsmaßnahmen für neue Risikogruppen verstärken
- Weitere Schulungen und Aufklärung für Kinder und Senioren anbieten
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