Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Raumfahrtpolitik: Deutschlands Mondmission 2028
Berlin () – Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) hat für Deutschland den Anspruch bekräftigt, den ersten europäischen Astronauten zum Mond zu schicken.
„Uns ist es gelungen, dass der erste Europäer, der zum Mond fliegen wird, ein Deutscher sein wird“, sagte Bär zu „Politico“. Offen sei, ob Alexander Gerst oder Matthias Maurer die Mission fliegen werde.
Sie verwies darauf, dass dies in Verhandlungen mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA gegen Ansprüche aus Nachbarländern durchgesetzt worden sei. „Das war auch in Verhandlungen mit der ESA wirklich eine harte Arbeit, weil Frankreich und Italien auch Anspruch erhoben haben“, sagte sie. Mit Blick auf den Zeitplan sagte Bär, derzeit erscheine 2028 realistisch.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Matthias Maurer (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Deutschland plant, den ersten europäischen Astronauten zum Mond zu schicken.
- Matthias Maurer oder Alexander Gerst könnten die Mission fliegen.
- Der Zeitplan sieht eine Mission um das Jahr 2028 vor.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der deutschen Position in der europäischen Raumfahrt
- Symbolische Bedeutung für die nationale Identität und Wissenschaft
- Wettbewerb um technologische Führerschaft im Weltraum
Wer ist betroffen?
- Alexander Gerst
- Matthias Maurer
- Frankreich und Italien (als Anspruchsteller)
Zahlen/Fakten?
- Erster europäischer Astronaut zum Mond wird Deutscher sein
- Mögliche Kandidaten: Alexander Gerst oder Matthias Maurer
- Geplanter Zeitrahmen: 2028
Wie geht’s weiter?
- Deutschland will den ersten europäischen Astronauten zum Mond schicken.
- Entscheidung zwischen Alexander Gerst und Matthias Maurer steht noch aus.
- Realistischer Zeitplan für die Mission ist 2028.
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