Razzia in Deutschland und den Niederlanden wegen Cum-Ex

15. April 2026
1 min Lesezeit

Razzia in Deutschland und den Niederlanden wegen Cum-Ex

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Großrazzia gegen illegale Finanzgeschäfte in Köln

() – Deutsche Staatsanwälte, Steuerfahnder und Finanzbeamte haben am Mittwochmorgen eine großangelegte Razzia zu mutmaßlich illegalen Aktiengeschäften gestartet. Wie das „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe) berichtet, richteten sich die Maßnahmen gegen ein Netzwerk um einen niederländischen Fondsmanager.

Die Staatsanwaltschaft Köln bestätigte demnach Durchsuchungen in und den Niederlanden, darunter in Amsterdam, der Provinz Utrecht sowie in Frankfurt, Limburg und -Anhalt. Unterstützt werden die Ermittler von niederländischen Behörden.

Außer Privatwohnungen und Büros wird auch eine Steuerberatungskanzlei durchsucht, die an Cum-Ex-Geschäften beteiligt gewesen sein soll. Ziel ist vor allem die Sicherung von E-Mails und anderer Kommunikation. Das Verfahren richtet sich gegen mindestens 15 Beschuldigte. Beim Cum-Ex-Modell wurden rund um den Dividendenstichtag Steuern mehrfach erstattet, obwohl sie nur einmal gezahlt worden waren.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei in den Niederlanden (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Razzia gegen mutmaßlich illegale Aktiengeschäfte gestartet
  • Durchsuchungen in Deutschland und den Niederlanden
  • Mindestens 15 Beschuldigte im Zusammenhang mit Cum-Ex-Geschäften

Warum ist das wichtig?

  • Aufdeckung mutmaßlich illegaler Finanzpraktiken
  • Sicherung von Beweismaterial zur Verfolgung von Steuerbetrug
  • Kooperation zwischen deutschen und niederländischen Behörden in Ermittlungen

Wer ist betroffen?

  • Deutsche Staatsanwälte, Steuerfahnder und Finanzbeamte
  • Niederländische Behörden
  • Mindestens 15 Beschuldigte

Zahlen/Fakten?

  • Großangelegte Razzia gegen ein Netzwerk um niederländischen Fondsmanager
  • Durchsuchungen in Deutschland und den Niederlanden, einschließlich Frankfurt und Amsterdam
  • Mindestens 15 Beschuldigte, beteiligt an Cum-Ex-Geschäften

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Ermittlungen in Deutschland und den Niederlanden
  • Sicherstellung von Beweismaterial durch Durchsuchungen
  • Weitere Beschuldigte könnten folgen
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