Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt
Tourismus und Gartenkultur in Sachsen-Anhalt
Magdeburg () – Das touristische Netzwerk ‚Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt‘ hat vier neue Mitglieder. Das teilte das Wirtschaftsministerium des Landes nach einer Kabinettssitzung mit.
Demnach wurden Schloss Hessen bei Osterwieck, Schloss Zerbst, die Wallanlagen in Wittenberg und die Gärten von Kloster Pforta in Naumburg in das renommierte Netzwerk aufgenommen.
Das Netzwerk vereint nun 54 historische Parks, Gärten und botanische Anlagen im Land. Wirtschafts- und Tourismusminister Michael Richter betonte, die Gartenträume verbänden Denkmalpflege und Landschaftsarchitektur erfolgreich mit touristischen Angeboten.
Das Netzwerk war vor 20 Jahren gegründet worden, um das gartenkulturelle Erbe des Landes wiederzuentdecken und touristisch zu erschließen.
Für die Zukunft ist eine enge Kooperation mit der Landesgartenschau Wittenberg 2028 geplant. Zudem sollen in den Jahren bis zur Bundesgartenschau 2035 in Dessau-Roßlau unter dem Motto ‚Gartenjahre Sachsen-Anhalt‘ jährlich eine herausragende Parkanlage des Landes besonders hervorgehoben und vermarktet werden.
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