Brennende Thuja-Hecke beschädigt Haus in Pulheim

10. April 2026
1 min Lesezeit

Brennende Thuja-Hecke beschädigt Haus in Pulheim

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Feuerwehreinsatz wegen Brand im Wohngebiet Pulheim

Pulheim () – Eine brennende Hecke hat am Freitagmittag ein Wohnhaus in Pulheim beschädigt. Wie die Feuerwehr mitteilte, wurden die Einsatzkräfte gegen 12:45 Uhr in die Schubertstraße gerufen, wo die Hecke zwischen zwei Reihenhäusern stand und bereits auf das Gebäude übergegriffen hatte.

Bei ihrem Eintreffen stellten die Feuerwehrleute fest, dass die etwa drei Meter hohe Hecke bereits auf mehreren Metern Länge abgebrannt war.

Unter Atemschutz brachten sie den Brand mit insgesamt sieben Fahrzeugen und rund 30 Einsatzkräften schnell unter Kontrolle. Zuvor hatten Anwohner mit einem Gartenschlauch versucht, das Feuer zu löschen, waren aber nicht erfolgreich gewesen.

Durch das rasche Eingreifen konnte verhindert werden, dass das Feuer vollständig auf das Haus übergriff.

Dennoch wurde eine Terrassenüberdachung beschädigt. Die Feuerwehr wies darauf hin, dass Thuja-Hecken aufgrund ätherischer Öle in den Blättern leicht entflammbar sind und schon ein weggeworfener Zigarettenstummel oder die Wärmestrahlung eines Unkrautbrenners ausreichen kann, um sie in Brand zu setzen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Brennende Hecke (Archiv), Feuerwehr Pulheim via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Brennende Hecke beschädigte Wohnhaus in Pulheim.
  • Feuerwehr war mit sieben Fahrzeugen und rund 30 Einsatzkräften im Einsatz.
  • Terrassenüberdachung wurde beschädigt, Brand konnte jedoch gestoppt werden.

Warum ist das wichtig?

  • Verhindert größere Brandschäden am Wohnhaus
  • Warnung vor der Brandgefahr von Thuja-Hecken
  • Wichtigkeit rascher Feuerwehrintervention bei Bränden

Wer ist betroffen?

  • Anwohner
  • Einsatzkräfte der Feuerwehr
  • Bewohner der betroffenen Reihenhäuser

Zahlen/Fakten?

  • Brandzeit: 12:45 Uhr
  • Anzahl der Einsatzkräfte: rund 30
  • Anzahl der Feuerwehrfahrzeuge: sieben

Wie geht’s weiter?

  • Überprüfung der Brandursache
  • Maßnahmen zur Brandverhütung in Wohngebieten
  • Informationen an Anwohner bezüglich gefährlicher Pflanzen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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