Bundesregierung vor angekündigter Ukraine-Feuerpause skeptisch

10. April 2026
1 min Lesezeit

Bundesregierung vor angekündigter Ukraine-Feuerpause skeptisch

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik in Berlin: Russische Feuerpause im Ukraine-Konflikt

() – Die Bundesregierung hat mit Zurückhaltung auf die durch Russland angekündigte 32-stündige Feuerpause reagiert. „Wir haben das zur Kenntnis genommen“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Freitag der .

Auf die Frage, ob man dem russischen Präsidenten glaube, dass er die Waffen übers Wochenende schweigen lässt, sagte Hille: „Glauben ist in der Politik so eine mittelmäßig gute Kategorie“. Allerdings sei „natürlich jede Stunde, in der die Waffen Schweigen, eine gute Stunde“, so der Sprecher weiter.

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte am Donnerstag für die orthodoxen Ostertage eine 32-stündige Feuerpause im Krieg Russlands gegen die verkündet. Diese soll demnach für den Zeitraum von 16:00 Uhr am 11. April bis zum Ende des 12. Aprils andauern. Auch im vergangenen Jahr hatte Putin zu Ostern eine Feuerpause ausgerufen. Russland und die Ukraine hatten sich schließlich gegenseitig Vorwürfe gemacht, die Waffenruhe gebrochen zu haben.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frontverlauf in der Ukraine (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesregierung reagiert zurückhaltend auf Russlands angekündigte Feuerpause.
  • Putin kündigt 32-stündige Feuerpause für Ostern an.
  • Vorwürfe über Brüche der Waffenruhe aus dem Vorjahr zwischen Russland und Ukraine.

Warum ist das wichtig?

  • Einfluss auf den Kriegsverlauf
  • Möglichkeit für humanitäre Hilfe
  • Politische Reaktionen und Glaubwürdigkeit

Wer ist betroffen?

  • Bundesregierung
  • Russland
  • Ukraine

Zahlen/Fakten?

  • 32-stündige Feuerpause angekündigt von Russland
  • Zeitraum: 16:00 Uhr am 11. April bis Ende 12. April
  • Letztes Jahr gab es ähnliche Feuerpause zu Ostern

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der Situation durch die Bundesregierung
  • Bewertung der Glaubwürdigkeit der Feuerpause bleibt skeptisch
  • Potenzielle Gespräche über zukünftige Waffenstillstände möglich
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