Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Feuerpause zu orthodoxen Ostertagen in Russland
Moskau () – Der russische Präsident Wladimir Putin hat für die orthodoxen Ostertage eine 32-stündige Feuerpause im Krieg Russlands gegen die Ukraine verkündet. Das teilte der staatliche russische Nachrichtendienst Tass am Donnerstag mit.
Die Feuerpause soll für den Zeitraum von 16:00 Uhr am 11. April bis zum Ende des 12. Aprils andauern. Russische Truppen würden angewiesen, die Feindseligkeiten einzustellen, aber bereit zu sein, jegliche feindliche Aggression zu stoppen, hieß es. Zuvor hatte bereits der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen Waffenstillstand über die Feiertage gefordert.
Auch im vergangenen Jahr hatte Putin zu Ostern eine Feuerpause ausgerufen. Russland und die Ukraine machten sich schließlich gegenseitig Vorwürfe, die Waffenruhe gebrochen zu haben.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wladimir Putin (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Wladimir Putin hat eine 32-stündige Feuerpause im Ukraine-Konflikt verkündet.
- Die Feuerpause gilt vom 11. April bis zum 12. April.
- Ukrainischer Präsident Selenskyj hatte zuvor ebenfalls einen Waffenstillstand gefordert.
Warum ist das wichtig?
- Möglichkeit für humanitäre Hilfe während der Ostertage
- Signal für potenzielle Deeskalation im Konflikt
- Traditioneller religiöser Kontext könnte Einfluss auf Konfliktparteien haben
Wer ist betroffen?
- Wladimir Putin
- Wolodymyr Selenskyj
- Russische und ukrainische Truppen
Zahlen/Fakten?
- 32-stündige Feuerpause von 16:00 Uhr am 11. April bis zum Ende des 12. April
- Putin kündigte die Feuerpause an, ukrainischer Präsident forderte ebenfalls einen Waffenstillstand
- Letztes Jahr gegenseitige Vorwürfe über das Brechen der Waffenruhe
Wie geht’s weiter?
- Beobachtung der Feuerpause von 11. bis 12. April
- Möglichkeit von gegenseitigen Vorwürfen über Waffenbrüche
- Reaktion der Ukraine auf die Feuerpause abwarten
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