Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Tierschutzangelegenheit in Freiburg: Welpenhandel
Freiburg () – Die Polizei in Freiburg hat eine Frau wegen des Verdachts des illegalen Verkaufs von Hundewelpen vorläufig festgenommen. Das teilte die Polizei in Freiburg am Donnerstag mit.
Eine Zeugin hatte demnach am Mittwochabend gegen 20:30 Uhr in der Straße „Am Gehöft“ in Freiburg-Hochdorf beobachtet, wie eine Frau Welpen an Insassen eines Fahrzeugs mit Schweizer Kennzeichen verkaufte.
Bei der Kontrolle des Fahrzeugs der 54-jährigen Tatverdächtigen, das selbst slowakisch zugelassen war, fanden die Beamten fünf Welpen, darunter Kampfhunderassen, eine junge Katze sowie Bargeld in niedriger vierstelliger Höhe. Mehrere Welpen befanden sich in einem offensichtlich krankhaften Zustand.
Die Tiere wurden beschlagnahmt und zur Untersuchung durch das Veterinäramt in ein nahegelegenes Tierheim gebracht.
Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Hundeverbringungs- und Hundeeinfuhrbeschränkungsgesetz eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Freiburg ordnete zudem die Zahlung einer Sicherheitsleistung an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Hund (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Frau in Freiburg wegen illegalen Verkaufs von Hundewelpen festgenommen
- Fünf Welpen, darunter Kampfhunderassen, sowie eine junge Katze und Geld gefunden
- Tiere wurden beschlagnahmt und zur Untersuchung in ein Tierheim gebracht
Warum ist das wichtig?
- Schutz der Tierwohl durch Verfolgung illegaler Verkäufe
- Vermeidung von Krankheiten und Misshandlung bei Tieren
- Aufklärung und rechtliche Maßnahmen zur Regulierung des Tierhandels
Wer ist betroffen?
- Frau (Tatverdächtige)
- Insassen eines Fahrzeugs mit Schweizer Kennzeichen
- Welpen und eine junge Katze
Zahlen/Fakten?
- 54-jährige Tatverdächtige festgenommen
- Verkauf von fünf Welpen, darunter Kampfhunderassen
- Bargeld in niedriger vierstelliger Höhe gefunden
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen durch die Polizei und Staatsanwaltschaft
- Untersuchung der Beschlagnahme der Welpen und Katze durch das Veterinäramt
- Überprüfung der rechtlichen Schritte gegen die Tatverdächtige
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