Mann nach Angriff auf 13-Jährigen in Berliner Bus identifiziert

8. April 2026
1 min Lesezeit

Mann nach Angriff auf 13-Jährigen in Berliner Bus identifiziert

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Angriff auf Jugendlichen in Berlin

() – Die Polizei Berlin hat den Mann namhaft gemacht, der einen 13-jährigen Jungen in einem Bus angegriffen haben soll. Dies teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Demnach konnte der bislang unbekannte Täter nach einer Öffentlichkeitsfahndung ermittelt werden.

Der Vorfall hatte sich bereits am 28. Mai 2025 gegen 9:40 Uhr in einem Bus der Linie M 21 in Richtung Jungfernheide im Bezirk Reinickendorf ereignet. Während eines verbalen Streits soll der Mann den Jungen beleidigt und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben.

Die Polizei hatte zuvor mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem Unbekannten gesucht.

Die Ermittlungen zu dem Vorfall werden nun fortgeführt. Weitere Einzelheiten zu der Identität des Mannes oder zum weiteren Verfahren wurden zunächst nicht mitgeteilt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei Berlin hat Mann identifiziert, der 13-jährigen Jungen in Bus angegriffen hat.
  • Angriff fand am 28. Mai 2025 in einem Bus der Linie M 21 statt.
  • Täter beleidigte Jungen und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht.

Warum ist das wichtig?

  • Aufklärung des Vorfalls stärkt das Sicherheitsgefühl der Öffentlichkeit
  • Beweisaufnahme durch Öffentlichkeitsfahndung zeigt Effektivität der Polizeiarbeit
  • Wichtig für das Vertrauen in die Strafverfolgung und den Schutz von Minderjährigen

Wer ist betroffen?

  • 13-jähriger Junge
  • unbekannter Täter
  • Polizei Berlin

Zahlen/Fakten?

    1. Mai 2025, 9:40 Uhr
  • Buslinie M 21, Bezirk Reinickendorf
  • Angreifer schlug 13-jährigem Jungen ins Gesicht

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen zum Vorfall werden fortgeführt.
  • Details zur Identität des Täters oder zum Verfahren stehen noch aus.
  • Mögliche rechtliche Schritte gegen den Täter könnten folgen.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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