Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf Autobahn 3 bei Neustadt
Neustadt/Wied () – Ein schwerer Lkw-Brand hat am Montag auf der Autobahn 3 in Richtung Frankfurt für massive Verkehrsbehinderungen gesorgt. Nach Angaben der Polizei Koblenz geriet ein Sattelzug gegen 15:30 Uhr in Brand.
Zunächst stand die rumänische Zugmaschine in Flammen, bevor das Feuer auf den belgischen Auflieger mit Stückgut übersprang. Beide Fahrzeuge brannten komplett aus.
Die Richtungsfahrbahn Frankfurt musste für die Löscharbeiten und Bergung bis 1:30 Uhr nachts voll gesperrt werden.
Es bildete sich ein Rückstau von bis zu zwölf Kilometern. Der Verkehr wurde über die Anschlussstellen Fernthal und Bad Honnef/Linz umgeleitet.
Aktell kann der Verkehr an der Brandstelle auf dem linken Fahrstreifen vorbeifließen. Die Bergungsarbeiten mussten wegen eines beschädigten Gas-Kraftstofftanks unterbrochen werden und sollen im Laufe des Tages fortgesetzt werden.
Der Sachschaden wird auf rund 500.000 Euro geschätzt.
Personen wurden nicht verletzt. Bis zur vollständigen Bergung muss auf der Richtungsfahrbahn Frankfurt mit weiteren Verkehrseinschränkungen gerechnet werden.
Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Neustadt/Wied, die Autobahn GmbH des Bundes und die Polizei mit starken Kräften.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwerer Lkw-Brand auf der Autobahn 3 in Richtung Frankfurt.
- Vollsperrung der Richtungsfahrbahn bis 1:30 Uhr nachts, Stau von bis zu zwölf Kilometern.
- Sachschaden von rund 500.000 Euro, keine Verletzten.
Warum ist das wichtig?
- Massive Verkehrsbehinderungen durch gesperrte Autobahn
- Hoher Sachschaden von rund 500.000 Euro
- Notwendigkeit von Feuerwehr und Polizei für Einsatzmaßnahmen
Wer ist betroffen?
- Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn 3
- Lkw-Fahrer
- Rettungs- und Bergungsteams (Freiwillige Feuerwehr, Autobahn GmbH, Polizei)
Zahlen/Fakten?
- Lkw-Brand gegen 15:30 Uhr
- Vollsperrung bis 1:30 Uhr nachts
- Rückstau von bis zu zwölf Kilometern
- Sachschaden von rund 500.000 Euro
- Keine verletzten Personen
Wie geht’s weiter?
- Bergungsarbeiten sollen im Laufe des Tages fortgesetzt werden.
- Mit weiteren Verkehrseinschränkungen auf der Richtungsfahrbahn Frankfurt ist zu rechnen.
- Verkehr kann aktuell auf dem linken Fahrstreifen vorbeifließen.
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