Hauspreise in der EU weiter gestiegen

7. April 2026
1 min Lesezeit

Hauspreise in der EU weiter gestiegen

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Anstieg der Hauspreise in der EU

() – Die Hauspreise in der EU sind zuletzt erneut deutlich gestiegen. In der Eurozone kletterten sie im vierten Quartal 2025 um 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Dienstag mitteilte. In der gesamten EU betrug der Anstieg 5,5 Prozent. Im dritten Quartal 2025 hatten die Hauspreise in der Eurozone ebenfalls um 5,1 Prozent und in der EU um 5,4 Prozent zugelegt.

Im Vergleich zum dritten Quartal 2025 stiegen die Hauspreise im vierten Quartal um 0,6 Prozent in der Eurozone und um 0,8 Prozent in der EU. Unter den EU-Mitgliedstaaten, für die Daten vorgelegt wurden, verzeichnete als einziges Land einen jährlichen Rückgang der Hauspreise um 3,1 Prozent. Die höchsten jährlichen Zuwächse wurden in mit 21,2 Prozent, Portugal mit 18,9 Prozent und mit 16,1 Prozent registriert.

Im Vergleich zum vorherigen Quartal sanken die Preise in drei Mitgliedstaaten, blieben in einem stabil und stiegen in 22 Mitgliedstaaten. Die Rückgänge wurden in Frankreich mit 0,7 Prozent, Finnland mit 0,5 Prozent und mit 0,3 Prozent verzeichnet. Die höchsten quartalsweisen Anstiege gab es in Slowenien mit 5,1 Prozent, Ungarn mit 4,2 Prozent und Portugal mit 4,0 Prozent.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Haus (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Hauspreise in der Eurozone stiegen im vierten Quartal 2025 um 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.
  • Höchste jährliche Zuwächse in Ungarn (21,2 Prozent), Portugal (18,9 Prozent) und Kroatien (16,1 Prozent).
  • Rückgang der Hauspreise nur in Finnland um 3,1 Prozent.

Warum ist das wichtig?

  • Anstieg der Hauspreise zeigt Marktstabilität und Nachfrage.
  • Hohe Preiserhöhung in bestimmten Ländern könnte auf wirtschaftliches Wachstum hindeuten.
  • Ein Rückgang in Finnland weist auf regionale Unterschiede und mögliche Marktprobleme hin.

Wer ist betroffen?

  • Hausbesitzer in der EU
  • Käufer von Immobilien
  • Eigentümer in Finnland

Zahlen/Fakten?

  • Hauspreise in der Eurozone stiegen im vierten Quartal 2025 um 5,1 Prozent
  • Anstieg in der gesamten EU betrug 5,5 Prozent
  • Höchste jährliche Zuwächse in Ungarn (21,2 Prozent), Portugal (18,9 Prozent) und Kroatien (16,1 Prozent)

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der Preisentwicklung in den nächsten Quartalen
  • Analyse der Trends in den Ländern mit extremen Anstiegen und Rückgängen
  • Mögliche politische oder wirtschaftliche Maßnahmen zur Stabilisierung des Marktes
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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