Digitalminister plant zentrale Gründungsplattform an

2. April 2026
1 min Lesezeit

Digitalminister plant zentrale Gründungsplattform an

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Berlin plant zentrale Gründungsplattform

() – Um Unternehmensgründungen künftig schneller und einfacher zu gestalten, will das Digitalministerium von Karsten Wildberger (CDU) noch in diesem Jahr eine zentrale Gründungsplattform einführen.

Angesichts komplexer Vorgänge wünschten sich Gründer „einen zentralen, staatlichen Anlaufpunkt“, sagte eine Sprecherin des Ministeriums der „Rheinischen Post“ (Donnerstag). Eine zentrale Gründungsplattform solle daher noch „in diesem Jahr gelauncht werden“.

Die Plattform sei als „One-Stop-Shop“ konzipiert, „der den gesamten Gründungsprozess effizient bündelt“, erklärte die Sprecherin. Zudem arbeite man an einem neuen Kombiantrag, der die Gewerbeanmeldung und die steuerliche Erfassung in einem Prozess bündle.

In der föderalen Modernisierungsagenda hatten sich Bund und Länder Ende 2025 darauf verständigt, Gründungen innerhalb von 24 Stunden zu ermöglichen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Karsten Wildberger (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Das Digitalministerium plant eine zentrale Gründungsplattform zur Vereinfachung von Unternehmensgründungen.
  • Die Plattform soll noch in diesem Jahr gelauncht werden und als "One-Stop-Shop" fungieren.
  • Bund und Länder haben sich verständigt, Gründungen bis Ende 2025 innerhalb von 24 Stunden zu ermöglichen.

Warum ist das wichtig?

  • Schnellerer und einfacher Gründungsprozess für Unternehmen
  • Ein zentraler Anlaufpunkt fördert die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit
  • Unterstützung von Bund und Ländern für moderne Gründungsverfahren

Wer ist betroffen?

  • Gründer
  • Unternehmen
  • Digitalministerium

Zahlen/Fakten?

  • Einführung einer zentralen Gründungsplattform noch in diesem Jahr
  • Ziel: Gründung innerhalb von 24 Stunden bis Ende 2025
  • Plattform als "One-Stop-Shop" für den gesamten Gründungsprozess

Wie geht’s weiter?

  • Einführung einer zentralen Gründungsplattform noch in diesem Jahr
  • Entwicklung eines neuen Kombiantrags für Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung
  • Ziel: Gründungen innerhalb von 24 Stunden ermöglichen bis Ende 2025
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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