91-Jähriger in Böblingen bei Love-Scamming um fünfstellige Summe betrogen

30. März 2026
1 min Lesezeit

91-Jähriger in Böblingen bei Love-Scamming um fünfstellige Summe betrogen

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Betrug im Raum Böblingen: Senior betroffen

() – Ein 91-jähriger Mann aus dem Landkreis Böblingen ist um mehrere tausend Euro betrogen worden. Wie das Polizeipräsidium Ludwigsburg mitteilte, fiel der Senior auf die sogenannte Love-Scamming-Masche herein.

Der Mann hatte seit Ende Februar über eine Dating-Plattform Kontakt zu einer 57-jährigen Frau, die ihm eine Liebesbeziehung vorgaukelte.

Am 26. März bat sie ihn schließlich um einen größeren Geldbetrag. Sie behauptete, eine Erbschaft antreten zu müssen und dafür Steuern zahlen zu müssen, und versprach ihm im Gegenzug Gold.

Der 91-Jährige überwies daraufhin eine fünfstellige Summe.

Erst im Nachgang erkannten Familienangehörige den Betrug und zeigten den Vorfall bei der Polizei an. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei verweist auf Präventionsinformationen im Internet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizistin hinter Absperrband (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 91-jähriger Mann aus Böblingen wurde um mehrere tausend Euro betrogen.
  • Er fiel auf Love-Scamming herein, nachdem er Kontakt zu einer 57-jährigen Frau über eine Dating-Plattform hatte.
  • Nach der Überweisung einer fünfstelligen Summe erkannten Familienangehörige den Betrug und zeigten den Vorfall bei der Polizei an.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz älterer Menschen vor Betrug
  • Sensibilisierung für Online-Dating-Risiken
  • Wichtigkeit von familiärer Aufklärung und Intervention

Wer ist betroffen?

  • 91-jähriger Mann aus dem Landkreis Böblingen
  • 57-jährige Frau (vermutliche Betrügerin)
  • Familienangehörige des Opfers

Zahlen/Fakten?

  • 91-jähriger Mann aus Böblingen betrogen
  • Mehrere tausend Euro verloren
  • Kontakt über Dating-Plattform seit Ende Februar

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen der Polizei dauern an
  • Präventionsinformationen im Internet verfügbar
  • Familienangehörige haben den Betrug angezeigt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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