Heilbronn plant ersten Solarpark am Hammelsberg

27. November 2025
1 min Lesezeit

Heilbronn plant ersten Solarpark am Hammelsberg

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

erneuerbare Energien in Heilbronn

() – Der Heilbronner Gemeinderat hat den Weg für den ersten Solarpark im Stadtgebiet freigemacht. Mit dem Beschluss für den Bebauungsplan ‚Solarpark Hammelsberg‘ kann nun die Öffentlichkeitsbeteiligung starten, teilte die Stadtverwaltung mit.

Die Anlage entsteht auf bis zu 35 Hektar landwirtschaftlicher Fläche südlich der Autobahn A6 im Stadtteil Biberach.

Die Photovoltaik-Freiflächenanlage soll eine Leistung von 35 bis 40 Megawatt erreichen und könnte damit Strom für mehr als 12.000 Haushalte produzieren. Jährlich ließen sich dadurch rund 10.000 Tonnen CO2 einsparen.

Geplant sind neben den PV-Modulen ein Batteriespeicher zur Netzstabilisierung und die Gliederung in fünf Abschnitte mit ökologischen Korridoren.

Die frühzeitige Bürgerbeteiligung erfolgt durch eine 14-tägige Online-Veröffentlichung der Planungsunterlagen. Rund 50 private Grundstückseigentümer haben ihre Flächen bereits für mindestens 25 Jahre verpachtet.

Eine Beteiligung der Bürgerschaft über die Energiegenossenschaft EnerGeno ist vorgesehen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Solarzellen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Heilbronner Gemeinderat hat Bebauungsplan für ersten Solarpark beschlossen
  • Solarpark Hammelsberg entsteht auf 35 Hektar südlich der A6
  • Anlage wird voraussichtlich Strom für 12.000 Haushalte produzieren und CO2-Emissionen reduzieren

Warum ist das wichtig?

  • Reduzierung von CO2-Emissionen um 10.000 Tonnen jährlich
  • Produktion von Strom für über 12.000 Haushalte
  • Förderung der Bürgerbeteiligung und Nutzung lokaler Flächen

Wer ist betroffen?

  • private Grundstückseigentümer
  • Bürgerschaft
  • Haushalte in Heilbronn

Zahlen/Fakten?

  • 35 bis 40 Megawatt Leistung
  • Strom für mehr als 12.000 Haushalte
  • Jährlich rund 10.000 Tonnen CO2 Einsparung

Wie geht’s weiter?

  • Öffentlichkeitsbeteiligung starten
  • 14-tägige Online-Veröffentlichung der Planungsunterlagen
  • Bürgerbeteiligung über Energiegenossenschaft EnerGeno vorgesehen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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