Zwei Leichtverletzte bei Auffahrunfall in Deinste

20. März 2026
1 min Lesezeit

Zwei Leichtverletzte bei Auffahrunfall in Deinste

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall in Deinste mit Verletzten

Deinste () – Am Freitagmittag kam es auf der Straße Rehn-Campe zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leichte Verletzungen erlitten. Eine 73-jährige Fredenbeckerin befuhr mit ihrem Fiat 500 die Kreisstraße in Richtung Fredenbeck und wollte nach links auf ein Grundstück abbiegen.

Aufgrund von Gegenverkehr hielt sie ihr Fahrzeug vorschriftsmäßig an und setzte den Blinker.

Eine nachfolgende 35-jährige Fahrerin eines VW Golf aus Deinste bemerkte die Situation zu spät und fuhr auf das Heck des stehenden Fiat auf. Beide Frauen wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt.

Nach einer medizinischen Erstversorgung an der Unfallstelle brachte der Rettungsdienst die Beteiligten zur weiteren Behandlung ins EKS.

Beide Pkw waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Deinste: Zwei Leichtverletzte bei Auffahrunfall (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Verkehrsunfall auf der Straße Rehn-Campe am Freitagmittag
  • 73-jährige Fahrerin bremst zum Abbiegen und wird von 35-jähriger Fahrerin aufgefahren
  • Beide Frauen erlitten leichte Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht

Warum ist das wichtig?

  • Wichtigkeit der Verkehrssicherheit und Einhaltung von Verkehrsregeln
  • Verständnis für die Risiken von unaufmerksamen Fahrverhalten
  • Notwendigkeit von medizinischer Versorgung nach Verkehrsunfällen

Wer ist betroffen?

  • 73-jährige Fredenbeckerin
  • 35-jährige Fahrerin eines VW Golf aus Deinste

Zahlen/Fakten?

  • Zwei Personen leicht verletzt
  • 73-jährige Fahrerin eines Fiat 500
  • 35-jährige Fahrerin eines VW Golf involucriert

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen zum Unfallhergang durch die Polizei
  • Weitere medizinische Behandlung der Verletzten im EKS
  • Abschleppdienst für die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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