Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Landwirtschaftspolitik in Schleswig-Holstein erhöht Unterstützung
Kiel () – Die CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein hat gemeinsam mit den Grünen Haushaltsanträge eingebracht, die unter anderem Entschädigungen für Wildgans-Schäden in der Landwirtschaft deutlich erhöhen. Das teilte die agrarpolitische Sprecherin Rixa Kleinschmit mit.
Demnach wird das Entschädigungsprogramm von bisher 300.000 Euro auf 1,2 Millionen Euro nahezu vervierfacht.
Kleinschmit begründete die Maßnahme mit dem vollständig ausgeschöpften und überzeichneten Programm des Jahres 2025. Rund 60 Prozent der Entschädigungsleistungen entfielen in diesem Jahr auf Grünlandflächen. Der bisherige Entschädigungssatz für Grünland sei nicht auskömmlich gewesen, weshalb neben der Erhöhung des Budgets auch die Entschädigungssätze angepasst werden.
Neben der Unterstützung für landwirtschaftliche Betriebe werden auch Mittel für die Eindämmung invasiver Arten wie Waschbär, Marderhund und Nutria ausgeweitet.
Zusätzlich werden die Akademie für Ländliche Räume und die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein gestärkt, um die Entwicklung des ländlichen Raums und Verbraucherberatung zu sichern.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Blässgänse (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- CDU-Landtagsfraktion und Grüne in Schleswig-Holstein bringen Haushaltsanträge ein.
- Entschädigungen für Wildgans-Schäden in der Landwirtschaft steigen von 300.000 Euro auf 1,2 Millionen Euro.
- Unterstützung für landwirtschaftliche Betriebe und Mittel für Eindämmung invasiver Arten werden ausgeweitet.
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der Entschädigungen unterstützt landwirtschaftliche Betriebe
- Anpassung der Entschädigungssätze sorgt für gerechtere Vergütung
- Stärkung von Initiativen zur Eindämmung invasiver Arten und Förderung des ländlichen Raums
Wer ist betroffen?
- Landwirtschaftliche Betriebe
- Besitzer von Grünlandflächen
- Invasive Arten (Waschbär, Marderhund, Nutria)
Zahlen/Fakten?
- Entschädigungsprogramm erhöht von 300.000 Euro auf 1,2 Millionen Euro
- Rund 60 Prozent der Entschädigungsleistungen entfallen auf Grünlandflächen
- Bisheriger Entschädigungssatz für Grünland war nicht auskömmlich
Wie geht’s weiter?
- Erhöhung des Entschädigungsprogramms auf 1,2 Millionen Euro
- Anpassung der Entschädigungssätze für Grünlandflächen
- Ausweitung der Mittel zur Eindämmung invasiver Arten
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