Kreis Freising will Echtzeit-Funkwarnsystem für Hochwasser anschaffen

19. März 2026
1 min Lesezeit

Kreis Freising will Echtzeit-Funkwarnsystem für Hochwasser anschaffen

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Hochwasserschutz im Landkreis Freising

Freising () – Der Kreisausschuss des Landkreises Freising hat sich einstimmig für die Beschaffung eines Echtzeit-Funkwarnsystems für Hochwasser- und Starkregenereignisse ausgesprochen. Das teilte das Landratsamt Freising mit.

Die Kreisräte ermächtigten Landrat Helmut Petz, den entsprechenden Auftrag zu erteilen.

Das System soll an das bereits bestehende Geoinformationssystem des Landkreises angebunden werden. Es kann durch die Verknüpfung von topografischen, meteorologischen und hydrologischen Daten Pegelstände simulieren und die Ausbreitung eines Hochwassers mit bis zu zehn Stunden Vorlauf prognostizieren.

Betroffene Gebiete und Gebäude sollen so frühzeitig identifiziert werden können.

Laut Landrat Petz verschaffe das System im Ernstfall einen wertvollen Zeitvorsprung, um Schutzmaßnahmen rechtzeitig einleiten zu können. Die Funktionalitäten wurden bereits der Kreisverwaltung, dem örtlichen Einsatzleiter sowie Vertretern der Rettungsdienste präsentiert und fanden Zustimmung.

Das System kann auch simulieren, wie sich künstliche Geländeveränderungen wie Dämme auf den Hochwasserabfluss auswirken.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hochwasser-Warnung (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Kreisausschuss Freising beschließt Beschaffung eines Echtzeit-Funkwarnsystems für Hochwasser und Starkregen.
  • System soll an bestehendes Geoinformationssystem angebunden werden und Pegelstände sowie Hochwasser-Ausbreitung prognostizieren.
  • Ziel ist frühzeitige Identifikation betroffener Gebiete und Gebäude zur rechtzeitigen Einleitung von Schutzmaßnahmen.

Warum ist das wichtig?

  • Frühe Identifikation betroffener Gebiete und Gebäude ermöglicht gezielte Schutzmaßnahmen
  • Prognosen mit bis zu zehn Stunden Vorlauf bieten wertvollen Zeitvorsprung
  • Verknüpfung von Daten verbessert die Effektivität des Hochwasserschutzes

Wer ist betroffen?

  • Landrat Helmut Petz
  • Kreisverwaltung
  • Rettungsdienste

Zahlen/Fakten?

  • Echtzeit-Funkwarnsystem für Hochwasser- und Starkregenereignisse
  • Prognose der Hochwasser-Ausbreitung mit bis zu zehn Stunden Vorlauf
  • Verknüpfung von topografischen, meteorologischen und hydrologischen Daten

Wie geht’s weiter?

  • Echtzeit-Funkwarnsystem beschaffen
  • Anbindung an Geoinformationssystem
  • Frühzeitige Identifikation betroffener Gebiete und Gebäude
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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