Großeinsatz gegen illegalen Medikamentenhandel

13. März 2026
1 min Lesezeit

Großeinsatz gegen illegalen Medikamentenhandel

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheit: Razzia gegen illegalen Medikamentenhandel in Berlin

() – Bei einer großangelegten Razzia gegen den illegalen Handel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten haben Ermittler des Landeskriminalamts Berlin zwei Apotheken und sechs Wohnungen durchsucht. Das teilte die Polizei Berlin am Freitagnachmittag mit, einen Tag nach den Kontrollen.

Betroffen waren eine Apotheke am Kurfürstendamm in Charlottenburg und eine in der Schloßstraße in Steglitz.

Den Tatverdächtigen wird vorgeworfen, aus den Apotheken heraus illegal mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln gehandelt zu haben. Im Fokus standen dabei laut Polizei vor allem sogenannte Abnehmspritzen, Antidepressiva und das Schmerzmittel Tilidin.

Bei den Durchsuchungen beschlagnahmten die 133 eingesetzten Beamten Mobiltelefone, elektronische Speichermedien, Schriftstücke sowie etwa 300 Verpackungseinheiten verschiedener verschreibungspflichtiger Medikamente.

Zudem sicherten sie Fremdwährung und Bargeld in Höhe von 249.910 Euro. Die Ermittlungen und die Auswertung der Beweismittel dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Razzia gegen illegalen Handel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten in Berlin
  • Durchsuchungen in zwei Apotheken und sechs Wohnungen
  • 133 Beamte beschlagnahmten Mobiltelefone, Medikamente und Bargeld in Höhe von 249.910 Euro

Warum ist das wichtig?

  • Bekämpfung des illegalen Handels mit verschreibungspflichtigen Medikamenten
  • Schutz der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit
  • Aufdeckung und Verfolgung krimineller Strukturen im Gesundheitswesen

Wer ist betroffen?

  • Apotheke am Kurfürstendamm in Charlottenburg
  • Apotheke in der Schloßstraße in Steglitz
  • Tatverdächtige, die illegal mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln handeln

Zahlen/Fakten?

  • Zwei Apotheken und sechs Wohnungen durchsucht
  • Etwa 300 Verpackungseinheiten verschreibungspflichtiger Medikamente beschlagnahmt
  • Bargeld und Fremdwährung in Höhe von 249.910 Euro sichergestellt

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Auswertung der Beweismittel
  • Fortsetzung der Ermittlungen
  • Möglichkeit weiterer Festnahmen oder Beschuldigungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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